Die Schreinerei
Firmenchronik
Komplettanbieter vom Tief bis zum Hochbau mit eigener Schreinerei
Grundlagen in Bau und Möbelschreinerei.
Bis heute dient die Lehre als Grundlage für viele Anwendungen.
Anschließend ein Jahr im väterlichen Betrieb tätig, wo Georg Braun erste praktische Erfahrungen sammelte und seine handwerklichen Fähigkeiten weiterentwickelte.
Diese Jahre prägten seine umfassenden handwerklichen Kenntnisse sowie die Fähigkeit, Kundenkontakte aufzubauen und zu pflegen.
Besuch der Meisterschule mit erfolgreichem Abschluss der Meisterprüfung – Grundlage für die spätere Selbstständigkeit.
Hier werden Skills für größere Projekte, Teamführung und Arbeitsabläufe erlernt Neue Arbeitstechniken erlauben Qualitativ bessere Arbeiten umzusetzen.
Über all diese Stationen hinweg eignete sich Georg Braun ein breites Fundament an handwerklichem Können und Kundenkompetenz an – die Basis für die Gründung seines eigenen Unternehmens.
Beginn in einer kleinen, gemieteten Werkstatt zur Untermiete beim Vater, mit Werkzeugkiste, Hobelbank, Akkuschrauber und gemieteten Maschinen.
Verwendung des Zeichenprogramms IMOS von Beginn an.
Erste Aufträge: Fensterreparaturen für eine große Wohnbaugesellschaft, kleinere Möbel- und Innenausbauarbeiten.
Bis heute: 20 Lehrlinge ausgebildet oder in Ausbildung.
Die Schreinerei Braun zählt damit zu den ausbildungsstärksten Betrieben im Landkreis – mit dem festen Glauben, dass Ausbildung langfristige Qualität sichert.
Nach langer Überlegung fiel die Entscheidung den ersten festangstellten Gessellen zu Beschäftigen
Anstellung auf 36 Stunden Basis.
"Dann kannst Du zu Haus bleiben wenn ich nicht genug zu tun habe"... war der Satz im Einstellungsgespräch.
Nicht eine einzige Woche wurde der Geselle unter 40 Stunden beschäftigt und entwickelt sich zu einer großen Stütze der Schreienerei
Aufstieg zu einem der größten Fenstermontagebetriebe im Landkreis.
Besichtigung der Schreinerei Utz – vormals Schreinerei am heutigen Standort.
Umzug in die neue Werkstatt (ehem. Schreinerei Utz) mit sieben Mitarbeitern.
Vorteil: Voll ausgestattete Werkstatt, sofortiger Produktionsstart.
Erste große Investitionen: Kreissäge von Altendorf, Kantenanleimmaschine von Hebrock.
Beginn größerer Innenausbauten für Gaststätten und paralleler Fenstermontagen.
Einrichtung moderner, vernetzter Arbeitsplätze und einer Ausstellung.
Zum 1. August: Abschluss des Ausbaus und Umzug ins Dachgeschoss.
Beginn der Ausbildung der ersten Bürokauffrau.
Ausbau von Standardzimmern, Panorama- und Maisonette-Suiten sowie Fresh-Ups.
Folgeaufträge: Hotel PUR, Hotel Sonnenbichel, Hotel Avalon, Gaststätte Altwirt u. a.
Investition in eine stehende Plattensäge zur weiteren Prozessoptimierung
März: Bestellung eines Biesse Nesting Bearbeitungszentrums mit 5-Achs-Technologie.
Austausch der alten Kantenanleimmaschine durch teilautomatische Hebrock-Anlage.
Bis heute: Kontinuierlicher Ausbau der CNC-Technologie durch neue Werkzeugsysteme und gezielte Weiterbildungen.
Ein großer Investitionsschritt und ein klares Bekenntnis zum Standort und zu den Mitarbeitern.
stellt die Inbetriebnahme der Nestinganlage und der Kantenanleimmaschine dar
Der Anspruch, dauerhaft auf höchstem technischem Niveau zu arbeiten.
Anpassung der Produktion für hochwertige Möbel.
Seien Sie gespannt und begleiten Sie uns auf unserer spannenden Reise durchs Handwerk.
Philosophie
Aktuelles aus der Schreinerei
Die Gesellenstücke unserer Schreiner sind wahre Meisterwerke
Mit Präzision, Leidenschaft und Liebe zum Detail haben sie die Möbelstücke geschaffen. Wir sind stolz auf den 2. und 3. […]